| Lesezeit: 20 Minuten

Referenzen in der Bewerbung angeben – Glaubwürdigkeit steigern

Referenzen sind in der Bewerbung optional, können aber ein echter Türöffner sein. Wir geben dir Tipps.

Referenzen

Aussagekräftige Referenzen in der Bewerbung unterstreichen deine Glaubwürdigkeit. Somit können sie das entscheidende Zünglein an der Waage sein und dir einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

Bildschirm mit Sreenshot vom Editor
Bewerbungsunterlagen online gestalten

Mit unserem Editor erstellst du individuelle Motivationsschreiben und Lebensläufe in ansprechendem Design.

Jetzt Bewerbung erstellen

Was sind Referenzen in der Bewerbung?

Bei Referenzen handelt es sich um Empfehlungen und Bewertungen von Führungskräften oder anderen Personen, die dich persönlich kennen und deine fachlichen Qualifikationen im Lebenslauf beurteilen können. Referenzen schaffen Vertrauen, indem sie deine Angaben im Lebenslauf und Motivationsschreiben untermauern.

Häufig ist mit «Referenzen» lediglich die Nennung geeigneter Auskunftspersonen gemeint. Personalverantwortliche können diese kontaktieren, um Auskunft über deine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erhalten und eine Fehlbesetzung zu vermeiden.

Referenzen zählen in der Schweiz nicht zu den Pflichtbestandteilen einer Bewerbung, sondern gelten als freiwillige Ergänzung.

Manchmal werden Referenzen in Stellenausschreibungen aber auch ausdrücklich gefordert. Ist das der Fall, solltest du sie nicht einfach weglassen.

Für wen eignen sich Referenzen in der Bewerbung?

Für folgende Gruppen lohnen sich Referenzen besonders:

  • Für Berufseinsteiger*innen und Quereinsteiger*innen sind Referenzen sehr wertvoll, da ihnen oft passende oder aussagekräftige Arbeitszeugnisse fehlen.
  • Wenn du bereits Berufserfahrung im Lebenslauf gesammelt hast und dich um eine höhere Position bewirbst, können Referenzen, die dein Potenzial bestätigen, deine Chancen steigern.
  • Auch für Freiberufler*innen lohnen sich Referenzen. Da sie keinen Anspruch auf Arbeitszeugnisse haben, können ehemalige Auftraggeber*innen ihre Leistungen auf diese Weise bewerten.

Referenzen werten deine Bewerbung auf, wenn sie zur angestrebten Stelle passen. Da deine Unterlagen keine Referenzen enthalten müssen, hebst du dich von deiner Konkurrenz ab, wenn du welche nutzt.

Arten von Referenzen

Es gibt verschiedene Referenzformen, die für deine Bewerbung relevant sein können.

Arbeitszeugnis

Bei berufserfahrenen Beschäftigten ist ein qualifiziertes Arbeitszeugnis fester Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Darin beurteilen Arbeitgeber deine Aufgaben, Leistungen und dein Verhalten im Job. Daher ist es oft das wichtigste Zeugnis in der Bewerbung.

Icon einer Glühlampe

Gelten Arbeitszeugnisse als Referenzen?

Obwohl das Arbeitszeugnis auch als formale Referenz verstanden wird, zählt es nicht zu den Referenzen im engeren Sinne. Denn während du auf das Arbeitszeugnis einen gesetzlichen Anspruch hast, sind Referenzen freiwillig und persönlich. Sie werden individuell angefragt und formuliert. Dadurch wirken sie häufig glaubwürdiger. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung zu Arbeitszeugnissen dar und können einen guten ersten Eindruck stärken.

Referenzschreiben

In einem Referenzschreiben bestätigt eine ausgewählte Referenzperson dein Können in einem bestimmten Tätigkeitsfeld. Der Fokus liegt auf deinen Qualifikationen, Leistungen und Erfolgen während der Zusammenarbeit.

Typischer Inhalt:

  • Kurzvorstellung der Referenzperson, inklusive Position und Erläuterung der Art der Zusammenarbeit – zum Beispiel während eines Studiums, einer Festanstellung oder einer freiberuflichen Tätigkeit
  • Dauer und Art der Tätigkeit
  • Tätigkeitsschwerpunkte und Verantwortlichkeiten
  • Fachliche Kompetenzen
  • Besondere Leistungen und Erfolge
  • Arbeitsweise und Sozialverhalten
  • Datum und Unterschrift

Für das Referenzschreiben gibt es keine festen Regeln. Es umfasst üblicherweise eine DIN-A4-Seite.

Das Referenzschreiben richtet sich nicht an eine bestimmte Person und bezieht sich auch nicht auf die angestrebte Stelle. Somit kannst du es für mehrere Bewerbungen nutzen.

Empfehlungsschreiben

Das Empfehlungsschreiben ähnelt dem Referenzschreiben inhaltlich sehr und sollte ebenfalls nicht länger als eine Seite sein. Allerdings wird im Empfehlungsschreiben eine konkrete Person adressiert. Dein*e Fürsprecher*in geht zudem auf ausgewählte Stärken und Kompetenzen ein, um deine Eignung für eine bestimmte Tätigkeit zu betonen. Du kannst das Empfehlungsschreiben somit nicht wiederverwenden.

Empfehlungsschreiben erhältst du beispielsweise nach dem Ende von Praktika. Sie kommen vor allem im akademischen Umfeld zum Einsatz. Auch wenn du dich um eine Führungsposition bewirbst, sind Empfehlungsschreiben besonders hilfreich.

Referenzliste

Wenn es um eine Jobbewerbung geht, kommt häufig eine Referenzliste zum Einsatz. Darin führst du Auskunftspersonen an, die Recruiter*innen kontaktieren können, um Informationen über deine Qualifikationen zu erhalten.

Bei Bewerbungen im Ausland gehören Referenzen oft zum Standard. Im englischsprachigen Raum erwarten Recruiter*innen die Angabe von geeigneten Referenzkontakten. Auch in der Schweiz ist diese Referenzart Standard. Personalverantwortliche fordern jedoch oft erst in späteren Bewerbungsphasen Referenzauskünfte ein, um die Entscheidung für oder gegen eine Kandidatin oder einen Kandidaten zu erleichtern.

Icon eines Ausrufezeichens

Unterschied zwischen Arbeitsproben und Referenzen

Arbeitsproben sind Beispiele für deine Fähigkeiten und Erfolge – zum Beispiel Texte, Designs oder Projekte, die du schon realisiert hast. Als Referenzen werden hingegen Aussagen oder Empfehlungen von anderen Personen bezeichnet. Sie zeigen, wie deine bisherigen Leistungen und deine Arbeitsweise von aussen wahrgenommen wurden.

Referenzen richtig in der Bewerbung angeben

Du hast verschiedene Möglichkeiten, Referenzen beziehungsweise Referenzkontakte in der Bewerbung anzugeben.

Folgende Informationen sollten jedoch nicht fehlen:

  • Vollständiger Name der Referenzperson
  • Position
  • Unternehmen/Organisation
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer

Wichtig: Wenn du Referenzen in deiner Bewerbung angibst, dann entscheide dich für eine der Darstellungsarten.

Referenzen im Motivationsschreiben nennen

Dein Motivationsschreiben dient in erster Linie deiner Selbstdarstellung. Du möchtest Persönlichkeit zeigen und dich deinem Wunscharbeitgeber vorstellen. Formulierst du dein Bewerbungsschreiben auf den Punkt und hast ausreichend Platz übrig, kannst du im Schlussteil kurz auf eine relevante Referenzperson verweisen.

Beispielformulierungen:

«Frau Beate Beispiel (Tel. 0XX XXX XX XX), Leiterin der Marketing-Abteilung bei Firma XY, bestätigt Ihnen gern mein Organisationstalent und gibt Ihnen Auskunft über meine Erfolge im Projektmarketing.»

Alternativ kannst du anbieten, Referenzen auf Wunsch vorzulegen – zum Beispiel so: 

«Gern stelle ich Ihnen bei Bedarf Referenzen zur Verfügung.»

Anschliessend folgt ein überzeugender Schlusssatz in deinem Schreiben.

Referenzen im Lebenslauf

Im tabellarischen Lebenslauf kannst du deine Referenzen auf verschiedene Arten darstellen. Besonders übersichtlich ist es, wenn du am Ende der Seite einen eigenen Abschnitt platzierst:

Referenzen

Maxine Muster

Abteilungsleitung XY | Beispiel GmbH
041 XXX XX XX | m.muster@beispiel.ch

Prof. Dr. Bert Beispiel

Professor der Germanistik | Beispiel-Universität
041 XXX XX XX | b.beispiel@beispiel-universitaet.ch 

Alternativ kannst du Referenzpersonen direkt in der jeweils zugehörigen beruflichen oder akademischen Station nennen:

07/2020 – heute | Online-Redaktorin bei XY-NewsTime, 8000 Zürich

  • Recherche und Erstellung von regionalen News-Artikeln
  • Pflege der Social-Media-Kanäle
  • Steigerung der Sichtbarkeit um 12 %

Referenz: Maximilian Muster, Redaktionsleitung, 044 XXX XX XX | m.muster@beispiel.ch

Wenn du Platz sparen möchtest, kannst du – ähnlich wie im Motivationsschreiben – darauf verweisen, dass du Referenzen auf Anfrage nachreichst. Nutze dafür zum Beispiel eine der folgenden Formulierungen:

  • «Referenzen auf Anfrage»
  • «Referenzangaben reiche ich auf Wunsch nach»

Referenzen auf separater Seite

Führst du deine Referenzpersonen auf einer separaten Referenzliste an, ordnest du sie in der Bewerbung als Beilage ein. Auf dieser Seite listest du deine Referenzen genauso auf, wie du es in einem separaten Abschnitt im Lebenslauf tun würdest.

Manche Personalverantwortliche fordern Referenzlisten nachträglich oder in einer späteren Phase des Bewerbungsprozesses an – zum Beispiel nach dem Vorstellungsgespräch.

Referenz- oder Empfehlungsschreiben gehören ebenfalls in den Anhang der Bewerbung.

Auswahl für die Bewerbung

Eine durchdachte Auswahl von Referenzen kann deine Chancen im Bewerbungsprozess erhöhen – vor allem, wenn andere Bewerbende fachlich ähnlich qualifiziert sind.

Icon einer Glühlampe

Wie viele Referenzen gehören in die Bewerbung?

In der Regel reichen 2 bis 3 Referenzen völlig aus. Zu viele Angaben wirken schnell unübersichtlich oder übertrieben.

Beachte folgende Kriterien bei der Auswahl deiner Referenzen:

  • Relevanz: Wähle Kontaktpersonen, die für die Stelle relevante Kompetenzen beurteilen können.
  • Glaubwürdigkeit: Deine Referenzgeber*innen sollten hierarchisch mindestens eine Position über dir stehen, damit ihre Empfehlungen glaubhaft erscheinen.
  • Objektivität: Wähle Personen aus, die mit dir zusammengearbeitet haben und sachlich von deinen Leistungen berichten können.
  • Wohlwollen: Gleichzeitig sollten dir deine Referenzpersonen möglichst positiv gegenüberstehen.
  • Aktualität: Achte darauf, dass die Daten deiner Fürsprecher*innen aktuell sind – insbesondere die Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bestenfalls liegt die Zusammenarbeit nicht länger als 5 Jahre zurück.
  • Einverständnis: Nenne ausschliesslich Referenzpersonen, die der Angabe in der Bewerbung vorab zugestimmt haben.

Geeignete Referenzgeber*innen sind zum Beispiel:

  • ehemalige Arbeitgeber,
  • Vorgesetzte,
  • Auftraggeber*innen,
  • Professorinnen und Professoren,
  • Dozentinnen und Dozenten,
  • Mentorinnen und Mentoren,
  • Praktikumsbetreuer*innen oder
  • Funktionärinnen und Funktionäre aus ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Wer eignet sich nicht als Referenzgeber*in?

Folgende Personen solltest du besser nicht als Referenzen angeben:

  • Familienmitglieder
  • Personen aus dem Bekanntenkreis
  • Personen ohne direkten beruflichen Bezug
  • Sehr alte oder fachfremde Kontakte
  • Kolleginnen und Kollegen auf gleicher oder niedrigerer Hierarchiestufe

Tipp: Nenne nicht zwingend die Person als Referenz, die dein Arbeitszeugnis unterschrieben hat. Personalverantwortliche erwarten von Referenzen in der Regel zusätzliche Perspektiven.

Vorschau von vier Templates
Vorlagen bearbeiten und herunterladen

Wähle ein Design, das dir gefällt und passe es deinen Vorstellungen an. Füge beispielsweise deinem Lebenslauf ganz einfach den Bereich «Referenzen» hinzu.

Jetzt Vorlagen ansehen

Referenzen einholen: Tipps für dein Vorgehen

Damit du Referenzen in der Bewerbung angeben kannst, musst du deine Referenzpersonen erst einmal kontaktieren. Du benötigst eine ausdrückliche Erlaubnis für die Nennung von Namen und die Nutzung der Kontaktdaten.

Wenn du Referenzen für deine Bewerbung einholen möchtest, kannst du zum Beispiel folgendermassen vorgehen:

  1. Wähle geeignete Personen aus und kontaktiere sie persönlich, telefonisch oder per E-Mail.
  2. Erinnere gegebenenfalls kurz an die gemeinsame Tätigkeit und hebe die positive Zusammenarbeit hervor.
  3. Erläutere deine Erwartungen, den Zweck und die Art der Referenz: Möchtest du die Personendaten in einer Liste angeben oder benötigst du ein Schreiben?
  4. Informiere deine Referenzgeber*innen darüber, um welche Position du dich bewerben möchtest und welche Kenntnisse und Fähigkeiten gefragt sind.
  5. Lass dir eine ausdrückliche Zustimmung für die Verwendung der Kontaktdaten geben.
  6. Bedanke dich für die Unterstützung und halte den Kontakt möglichst auch über den Bewerbungsprozess hinaus aufrecht.

Wichtig: Formuliere deine Anfrage immer höflich und respektvoll. Sie kann auch etwas persönlicher ausfallen – je nachdem in welcher Beziehung du zu deiner Kontaktperson stehst. Drücke aber in jedem Fall deine Wertschätzung aus.

Beispiele für deine Anfrage per E-Mail

Du weisst nicht, wie du deine Anfrage formulieren sollst? Wir haben Textbeispiele, an denen du dich orientieren kannst, wenn du Referenzen für deine Bewerbung einholen möchtest.

Muster: Referenzschreiben

Sehr geehrte Frau [Name] / Sehr geehrter Herr [Name]

ich bewerbe mich derzeit auf Positionen im Projektmanagement und möchte Sie fragen, ob Sie bereit wären, mir ein kurzes Referenzschreiben über unsere Zusammenarbeit bei [Unternehmen] auszustellen.

Besonders relevant sind meine strukturierte Arbeitsweise und meine Führungsqualitäten. Weitere Details würde ich gern persönlich mit Ihnen besprechen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüssen
[Name]

Muster: Empfehlungsschreiben

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. [Name] / Sehr geehrter Herr Prof. Dr. [Name]

Ich bewerbe mich derzeit um eine Stelle als Nachwuchsführungskraft bei Z-Marketing.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Bewerbung mit einem kurzen Empfehlungsschreiben unterstützen könnten. Ihre Einschätzung meiner fachlichen und persönlichen Stärken wäre für meine Bewerbung sehr wertvoll.

Gern lasse ich Ihnen weitere Informationen zu der Position oder meinen Bewerbungsunterlagen zukommen.

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen und danke Ihnen herzlich für Ihre Zeit.

Freundliche Grüsse
[Name]

Muster: Referenzliste

Guten Tag Frau [Name] / Guten Tag Herr [Name]

ich befinde mich aktuell in einem Bewerbungsprozess und wollte Sie fragen, ob ich Sie bei Bedarf als Referenzperson angeben darf.

Es könnte sein, dass das Unternehmen Sie telefonisch oder per E-Mail kontaktiert, um sich ein Bild von unserer Zusammenarbeit bei [Firma] zu machen. Besonders relevant wären dabei meine Programmierfähigkeiten.

Bitte geben Sie mir kurz Bescheid, ob das für Sie in Ordnung ist und wie Sie am liebsten kontaktiert werden möchten. Gern können wir weitere Details auch telefonisch klären.

Vielen Dank und herzliche Grüsse
[Name]

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte man Referenzen in der Bewerbung angeben?
Gib nur Referenzen in deiner Bewerbung an, wenn sie einen klaren Mehrwert bieten oder ausdrücklich in der Stellenanzeige verlangt werden. Ansonsten musst du Referenzen erst auf Nachfrage angeben – etwa in fortgeschrittenen Bewerbungsphasen.
Sind Referenzen noch zeitgemäss?

Referenzen sind in der Schweiz ideal, um deine Glaubwürdigkeit und Fähigkeiten zu unterstreichen. Das gilt vor allem für Bewerbungen um verantwortungsvolle oder führende Positionen.

Bei internationalen Bewerbungen gehören Referenzen oft zum Standard.

Was sind gute Referenzen?

Ob Kontaktliste, Referenz- oder Empfehlungsschreiben – gute Referenzen passen zur angestrebten Stelle. Geeignete Referenzgeber*innen sind zum Beispiel ehemalige Vorgesetzte, Projektleiter*innen oder Ausbilder*innen, die deine Leistungen fachlich beurteilen können.

Wichtig ist, dass die Kontaktpersonen vorab zugestimmt haben. Achte ausserdem auf Aktualität: Die Zusammenarbeit sollte maximal 5 Jahre zurückliegen.

Ist es ein gutes Zeichen, wenn Referenzen eingeholt werden?
Bitten dich Personalverantwortliche um Referenzen, ist das in der Regel ein gutes Zeichen. Sie haben ein echtes Interesse und wollen weitere Informationen über dich sammeln.
Was sollte man angeben, wenn man nach Referenzen gefragt wird?

Wirst du nach Referenzen gefragt, geht es meist um die Angabe von Referenzpersonen. Folgende Informationen sollten nicht fehlen:

  • Vor- und Nachname
  • Position
  • Unternehmen
  • Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer)

Hole vorab unbedingt das Einverständnis der genannten Personen ein.

Können Referenzen nachgefordert werden?
Ja. Arbeitgeber können Referenzen auch nachträglich anfordern. Das kann beispielsweise nach einem Bewerbungsgespräch oder vor einer finalen Entscheidung der Fall sein.

Wie hat dir der Artikel gefallen?